Austausch der Kulturen

Gerade in der heutigen Zeit ist es von ganz besonderer Bedeutung, dass man sich nicht vor fremden Kulturen oder andersdenkenden Menschen scheut, sondern einen aktiven Austausch mit ihnen sucht. Dadurch können Grenzen abgebaut und der eigene Horizont erweitert werden. Dies wiederum kann das eigene Leben unglaublich bereichern und viele weitere Vorteile mit sich bringen. Dabei ist es besonders wichtig, diese bedeutsame Aufgabe nicht einfach den anderen Leuten oder den Politikern zu überlassen, sondern auch selbst dabei mitzuhelfen, Vorurteile abzubauen und den Austausch zwischen verschiedenen Kulturen in seinem Alltag zu fördern.

Teamwork ohne Vorurteile

Die Musicalstadt Hamburg

Kaum zu glauben aber wahr: Hamburg ist nach New York und London der drittgrößte Musicalstandort weltweit! In keiner anderen deutschen Stadt gibt es mehr aktive Musicaltheater. Das bekannteste der in Hamburg gespielten Musicals ist sicher der Welterfolg “König der Löwen”. Das Musical wird bereits seit über zehn Jahren im Theater an der Elbe gespielt und ein Ende ist bisher nicht in Sicht. Aktuell können Sie zusätzlich das Aladdin-Musical, Mary Poppins, das Tina Turner Musical, Pretty Woman und ab April 2019 auch das Paramour Musical vom bekannten Cirque du Soleil besuchen.

Der Hamburger Hafen

Klasse statt Masse

Meine Wenigkeit ist auf den aus dem Altgriechischen stammenden Vornamen Monika getauft. Ethymologisch kann man diesem Namen dreierlei Bedeutung zuschreiben: die Einzige, die Einsame und/oder die Einzigartige, was sich übrigens ganz und gar nicht ausschließt. Und da stellt sich mir spontan die Frage, wie gerne sich wohl die Social Media Stars, Selfie-Queens, Bloggerinnen, Influencer und Individualistinnen dieser Welt so nennen würden; denn Einzigartigkeit ist die neue Währung heutzutage. Neben der Standard Ausrüstung wie Smartphone und Selfie-Stab ermöglicht es nun individualisierbares Zubehör sich von der Masse abzuheben. Handyhüllen, sprich die Haute Couture fürs Smartphone, spielen hier eine immer wichtigere Rolle – je ausgefallener desto besser, aber bitte mit persönlicher Note. Man mag es kaum glauben, aber es gibt mittlerweile sogar extra Damen und Herren Kollektionen von flippig modern in den angesagtesten Trendfarben und Mustern bis hin zu sportlich leger über klassisch elegant und mondän. Initialen und/oder Logos gehören wie selbstverständlich auch schon zum Repertoire der angesagten Accessoires. Sogar auf manchem Laufsteg runden diese Utensilien schon Mode ab.

Handy als Accessoire

Haben berufstätige Mütter überhaupt eine Chance?

In Deutschland herrscht trotz gelockerter Rollenbilder immer noch das traditionelle Familienbild: Der Vater verdient das Geld, die Mutter sorgt sich um die Kinder. Für Frauen ist der Spagat zwischen Familie und Beruf gravierend. Obwohl die Rechtslage eine gleichberechtigte Rollenverteilung widerspiegelt, funktioniert der Alltag nicht dementsprechend. Entlastung bietet sich durch eine Haushaltshilfe oder zusätzliche Kinderbetreuung an.

Berufstätige Mütter im täglichen Spagat

Tanzend durchs Leben

Tanzen tut dem Körper und der Seele gut. Noch schöner ist es natürlich, wenn man sich dabei an den Partner halten kann. Auch wenn viele Männer nicht von Anfang an tanzbegeistert sind, sobald sie bei einem Tanzkurs mitmachen, wächst die Zuversicht. Dabei ist es egal, ob es Salsa, Foxtrott oder der klassische Walzer ist. Für ein Paar ist ein gemeinsamer Tanzabend eine schöne Abwechslung. Beide können vom Alltag abschalten, sich einander hingeben und gemeinsam eine Erfahrung machen. Meistens enden Tanzveranstaltungen voller Lachen und Fröhlichkeit, auch wenn es nur um den nächsten blauen Zeh geht.

Glück im Tanzen finden

Die besten Tipps für einen gesunden Lebensstil

Eine gesunde Lebensweise ist wichtig für Männer und Frauen. Ein langes und gesundes Leben ist Dank des heutigen Wissens für viele Menschen möglich. Zunehmend mehr Männer und Frauen interessieren sich für die besten Tipps für einen gesunden Lebensstil, die sie in ihren Alltag integrieren können. Oftmals sind es schon kleine Veränderungen in den Gewohnheiten, die eine große Auswirkung für die Gesundheit und Vitalität des Körpers haben können. Verminderter oder gar kein Konsum von Alkohol und Nikotin zählen wohl zu den bekanntesten Tipps für ein gesünderes Leben. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, genügend Schlaf und Bewegung zählen ebenfalls zu den bewährten Tipps für einen gesunden Lebensstil. Die Aufnahme von viel Flüssigkeit, idealerweise von Mineralwasser sowie bewusst wahrgenommene Ruhe- und Entspannungspausen. Diese Tipps sollen keinesfalls bedeuten, dass man Naschereien und Leckereien vollständig aufgeben muss. Es kommt auf eine gesunde Dosierung und den bewussten Genuss von Süßigkeiten an. Wer diese Tipps befolgt wird schon nach kurzer Zeit positive Veränderungen am eigenen Körper und Gemütszustand feststellen. Es liegt in unseren Händen ein langes und gesundes Leben zu haben.

Megatrend Gesundheit als Geschäftsmodell

Megatrend Gesundheit! Entwickelt sich das Gesundheitswesen zu einem Geschäftszweig? So manchmal bekommt man dieses Gefühl. Ärzte, die eher Kaufleute als Heilberufler sind. Krankenkassen und Pharmaindustrie, die den Ärzten enge Grenzen setzen, sodass man schon eher von einer Behandlung nach Gebrauchsanweisung sprechen kann. Die Wartezeit in Krankenhäusern ist kürzer denn je. Abläufe werden beschleunigt und die für den Patienten so wichtige persönliche Zuwendung wird wegrationalisiert. Operiert wird häufig und auch der Rezeptblock ist schnell gezückt. Die präventive Medizin erfreut sich immer größerer Beliebtheit. MRT, Ganzkörper Scans, Gentechnik und aufwendige Blutanalysen werden gerne eingesetzt – besonders für Privatpatienten. Die Gesundheitsausgaben steigen weiter, denn Angst ist ein lukratives Geschäftsmodell. Megatrend Gesundheit, der Markt mit Wellness, Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln ist zu einem florierenden Geschäft geworden. Kaum eine Zeitschrift oder Internetseite kann mehr geöffnet werden, ohne dass uns eine Werbebotschaft aus dem Gesundheitsbereich anspringt. Gesundheit und Prävention sind wichtige Themen und sollten ernst genommen werden, doch darf dabei die Verhältnismäßigkeit und Menschlichkeit nicht auf der Strecke bleiben und das Bestreben sollte danach gehen, dem Patienten zu helfen und nicht ihm etwas zu verkaufen.

Burkini Verbot als Kulturkrieg?

Lang und breit wurde es in Frankreich diskutiert: das Burkini Verbot. Dass dieser Gesetzesvorschlag mehr symbolischen Wert hat und die daraus resultierenden Veränderungen in der Debatte eigentlich zweitrangig sind, steht außer Frage. Schließlich geht derzeit ein spürbarer Rechtsruck durch ganz Europa. Das erfolgreiche Durchsetzen dieses klar islamophoben Gesetzes wäre – gerade da es sich bei der “Grand Nation” um eine wichtige Nation Westeuropas handelt – ein starkes Signal für alle fremdenfeindlichen Kräfte, sowohl politisch als auch allgemein. Gleichzeitig wäre es auch eine feindlich gesinnte Botschaft nach außen. Man kann den Befürwortern in Bezug auf das Burkini Verbot noch so oft erklären, wie stark eine grundlegende, islamophobe Haltung dem islamistisch geprägten Terrorismus in die Karten spielt. In einem freien Land sollte es die Freiheit geben, sich zu jeder Gelegenheit so zu kleiden, wie man es für richtig hält. Zumindest solange es keine gezielte und gewollte Provokation darstellt. Zum Glück bewies das französische Verwaltungsgericht doch noch gesunden Menschenverstand und machte das Gesetz kürzlich vorübergehend ungültig. Die Aussichten, dass juristische Maßnahmen dem immer größer werdenden gesellschaftlichen Druck von Rechts standhalten, sind auf lange Sicht leider ernüchternd.

Das Burkini Verbot beschäftigt aktuell ganz Frankreich

Kultur der DDR – die Wiege des Upcyclings?

Die Kultur der DDR war bunt und vielfältig

Die Kultur der DDR war bunter als viele es vielleicht glauben möchten. Zwischen Zensur und Rebellion war Kultur für viele DDR Bürger eines der Ventile, um ihren Ärger über die bestehenden Missstände Luft zu machen. Auf der anderen Seite zeugt Kultur der DDR von der Kreativität ihrer Bürger und von der Fähigkeit, aus wenig viel zu machen. Viele für uns heute selbstverständliche Dinge des Alltagsgebrauch waren in der DDR nur unter der Ladentheke oder durch Beziehungen zu erhalten und auch dann nur in begrenztem Umfang. Von der Kreativität und dem Geschick der DDR Bürger erzählt auch die Sonderausstellung “Olle DDR” in Apolda. Das was wir heute Upcycling nennen, also aus scheinbar Nutzlosem und zum Wegwerfen bestimmten Dingen Nützliches zu schaffen, war in der DDR gang und gäbe. So finden sich in der Ausstellung Kuriositäten vom Schlüsselanhänger aus Blech bis zur Spiegeleinfassung aus Holzklammern. Was heute als Kunst verkauft werden könnte, entstand damals aus der Not heraus, nichts Besseres zu haben – und Not macht bekanntermaßen erfinderisch. Die Sonderausstellung bringt ihren Besuchern ein spannendes Stück DDR Geschichte näher und ist daher nicht nur ehemaligen DDR Bürgern, sondern allen anderen zu empfehlen.